Ultraschallbehandlung

Unter einer Ultraschallbehandlung versteht man nichts anderes als eine Ultraschalltherapie. Auf dieser Seite erhalten Sie, als Patient, die wichtigsten Informationen rund um das Thema Ultraschallbehandlung. Wie funktioniert die Ultraschallbehandlung? Welche Chancen bietet sie? Welche Risiken gibt es bei einer Ultraschallbehandlung?

Bei einer Ultraschallbehandlung werden mechanische Schwingungen in einem Frequenzbereich von mehr als 20 kHz erzeugt. In der medizinischen Praxis liegt der Frequenzbereich der Ultraschallbehandlung zwischen 0,8 und 3 MHz.

 

Durchführung der Ultraschallbehandlung:

Die Ultraschallbehandlung wird mittels eines Schallkopfes durchgeführt. Dabei wird zunächst die erkrankte Stelle (im Folgenden Areal bezeichnet) mit einem Kontaktgel, zur besseren Übertragung des Schalls, überdeckt. Dann beginnt die eigentliche Ultraschallbehandlung indem der Schallkopf über das Areal geführt wird. Die erkrankte Stelle sollte im Vorfeld einer Ultraschallbehandlung möglichst genau eingegrenzt werden. Je Areal dauert die Beschallung bis zu zwei Minuten. Bei chronischen Erkrankungen kann die Ultraschallbehandlung bis zu 10 Minuten andauern. Pro Sitzung einer Ultraschallbehandlung sollte man nicht mehr als 3 Areale behandeln.

Wirkung der Ultraschallbehandlung:

Beim Ultraschall gibt es 2 unterschiedliche Effekte, den mechanischen und den thermischen Effekt. Erläuterungen finden Sie unter Ultraschalltherapie.


Wichtige Chancen der Ultraschallbehandlung:

- Schmerzlinderung

- besseres Regenerationsvermögen der Gewebe

- Förderung der Durchblutung

- bessere Durchlässigkeit von Flüssigkeiten und/oder Gasen in den Membranen

- Muskelentspannung

Risiken der Ultraschallbehandlung:

Bei der Ultraschallbehandlung kann es zu verschiedenen Gefahren kommen. Nähere Erläuterungen finden Sie unter Ultraschalltherapie.